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§ 2b UStG

Steuerbare Umsätze von Behörden - §2 UStG

Mit dem neuen § 2b UStG ändern sich die Grundsätze für die Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand. Bereits seit 1. Januar 2017 gelten für juristische Personen des öffentlichen Rechts andere Anforderungen an den Unternehmerbegriff. Allerdings haben die meisten Kommunen optioniert und davon Gebrauch gemacht, das bisherige Besteuerungsrecht bis zum 31. Dezember 2020 weiter anzuwenden. Diese Zeit sollte genutzt werden, die umsatzsteuerlichen Sachverhalte in Ihrer Kommune zu identifizieren und die internen Prozesse effektiv auf die neuen Anforderungen umzustellen. Auch erscheint der Aufbau eines sog. Tax-Compliance-Management-Systems in Anwendung des Ausführungserlasses zu § 153 Abgabenordnung für die Kommunen angezeigt.

Gerne unterstützt IMAKA Sie, die relevanten Prozesse in der Kommune zu identifizieren und dann optimal aufeinander abzustimmen. Hierzu gehört neben dem Erkennen zukünftig steuerbarer Umsätze im Aufgaben- und Arbeitsalltag Ihrer Behörde auch die Prozessbetrachtung Ihres Rechnungswesens und der entsprechende Digitalisierungsgrad (eRechnungs-Workflow). Im Ergebnis unterstützen wir Sie in der Implementierung des für Sie am besten geeigneten Risikomanagementsystems zur Vermeidung steuerrechtlicher Unsicherheiten.

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