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Schulmensen / Schulverpflegung

Gerade in Zeiten rückläufiger Steuereinnahmen ergibt sich aus der notwendigen Ausgabendisziplin die verstärkte Diskussion über freiwillige Leistungen und defizitäre Bereiche.

IMAKA unterstützt hierbei aktuell mehrere Kunden, bei denen es sich z. B. um die Ist-Kosten und Kostenunterdeckungen bei der Schulverpflegung handelt.

Zudem werden die Schulträger, z. B. bei anstehenden Ausschreibungsverfahren zur Neuvergabe des Mensa-Betriebs, verstärkt mit Wünschen nach einem höheren Bio-Anteil und nach mehr regionalen Produkten zur Verminderung des CO2-Ausstosses konfrontiert. Gleichzeitig gilt aber die Forderung: Das Essen muss natürlich bezahlbar bleiben.

In der beispielhaft angegebenen Situation ist es sowohl für die Verwaltungsspitze als auch für die Vertreter in den kommunalpolitischen Gremien wichtig, über eine hinreichend genaue, differenzierte und transparente Entscheidungsgrundlage zu verfügen. Unserer Erfahrung nach sind hierzu Kosten-Informationen aus verschiedenen Teilbereichen der Verwaltung, z. B. vom Haupt-/Personalamt (Personalkosten), vom Hochbauamt/Gebäudemanagement (Gebäude-, Betriebskosten) und vom zuständigen Fachamt (z. B. Bezugskosten) notwendig, die dann in einer betriebswirtschaftlichen Gesamt-Kalkulation zusammenzuführen sind. Für die kommunalpolitische Diskussion über die Höhe sozial verträglicher und vertretbarer Essenspreise sind hierbei verschiedene Preisgrenzen auszuweisen.

Profitieren Sie von unseren Erfahrungen, wenn Sie vor vergleichbaren Herausforderungen stehen. Wir bieten Ihnen einen unverbindlichen Erfahrungsaustausch an.

 

 

 

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