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Einführung E-Rechnung in der öffentlichen Verwaltung

Digitalisierung - eRechnung in der ÖV

Mit der EU-Richtlinie 2014/55/EU ist der Grundstein für das E-Rechnungsgesetz vom Dezember 2016 gelegt worden. Rechnungen nur noch in elektronischer Form zu erhalten und zu verarbeiten, hört sich im ersten Moment sehr gut an, denn dadurch werden die Rechnungsbearbeitungsprozesse effizienter und ressourcenschonender. Für die Umstellung müssen jedoch auch die technischen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen werden. Dies stellt viele öffentliche Verwaltungen vor eine denkbar schwierige Aufgabe.

Der Zeitplan zur Einführung der E-Rechnung

Der straffe Zeitplan zwingt die öffentlichen Verwaltungen zu einem raschen Handeln und stellt sie nicht nur vor große Aufgaben auf IT-Ebene, sondern auch auf organisatorischer Ebene. Weiterhin gibt es viele Anbieter, die eine E-Rechnungslösung anbieten. Dabei muss jedoch auf eine individuelle und weitsichtige Lösung für die jeweilige Organisation geachtet werden. Zusätzlich müssen die Arbeitsabläufe mit dem einzuführenden System abgestimmt werden, damit eine E-Rechnungslösung sinnvoll angewendet werden kann.

Für ein Projekt mit einem solchen Umfang, muss ein Projektteam mit fachlichem Know-How und den nötigen Kapazitäten zusammengestellt werden. Auch das ist nicht immer einfach.

IMAKA unterstützt bei zahlreichen Kommunen und Landkreisen mit diversen Fachverfahren in E-Rechnungsprojekten und kann auf verschiedene Erfahrungen mit unterschiedlichen Anbietern zurückgreifen.

Haben auch Sie Aufgaben zur Umstellung auf einem E-Rechnungs-Projekt zu meistern und brauchen Unterstützung? Sprechen Sie uns an.

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