Gestaltung und Einführung von Konzepten sowie passgenauen Maßnahmen, die alle Personen Ihrer Organisation stärken und weiterentwickeln:

Personalentwicklungskonzeptionen:

„Weniger ist mehr“ – ein Leitsatz von IMAKA bei der Ausgestaltung einer Personalentwicklungskonzeption. Viele unserer Kunden starten mit dem anfänglichen Wunsch, ein umfassendes Personalentwicklungskonzept zu entwickeln – um dann unter der schieren Menge der Maßnahmen nicht in die Umsetzung zu kommen. Oder sie scheuen die strukturierte Herangehensweise, weil es so viele Möglichkeiten gibt.

Egal wo Sie gerade stehen, interessieren wir uns zu Beginn eines jeden Prozesses dafür, was Ihnen wichtig ist,

was Sie schon tun oder was Sie dringend als nächstes angehen möchten. Im Rahmen der gemeinsamen Prioritätensetzung achten wir mit Ihnen darauf, dass Sie eher weniger, aber für Ihr Haus wichtige Maßnahmen beschreiben und diese zügig in die Umsetzung bringen.

Nutzen Sie Ihre begrenzten Ressourcen für klar ausgewählte Bausteine, die für die Zielgruppen wichtig sind und dort Wirkung entfalten können.

Beispielsituationen aus der Praxis:

  • Identifikation von Bausteinen, die in der Praxis für den Kunden relevant sind
  • Gesamtkonzeption in Zusammenarbeit mit den Kunden entwickeln
  • Qualitätssicherung bestehender Kundenkonzepte
  • Weiterentwicklung bestehender Kundenkonzepte

Ausgestaltung personalwirtschaftlicher Instrumente:

Wir wollen keinen ausufernden Instrumenten-wirrwarr, denn dafür haben weder Führungskräfte noch Mitarbeitende Zeit.

Die Steuerung und Führungsarbeit unterstützende Instrumente haben Eingang gefunden in die tägliche Praxis. Teilweise sind diese in den Häusern bekannt, oder nicht, teilweise werden die Instrumente gelebt, oder nicht.

Wir beraten Sie gerne bei der gezielten Auswahl der zu Ihrer Organisationsphilosophie passenden und praxiserprobten Instrumente. Dabei greifen wir auf jahrzehntelange

Erfahrung in Unternehmen und Verwaltungen zurück und verbinden diese mit aktuellen und vor allem praktikablen Trends. Wir begleitet Sie professionell bei der Gestaltung und Einführung dieser Instrumente. Denn je besser Mitarbeitende und Führungskräfte in der Handhabung dieser Instrumente geschult sind, desto größer ist der Erfolg beim Einsatz.

Kurz gesagt: Das richtige Instrument zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

Beispielsituationen aus der Praxis:

  • Konzeption und Durchführung von Befragungen von Mitarbeitenden
  • Konzeption und Schulung der Durchführung von Mitarbeitendengesprächen (Zielgruppen: Führungskräfte und Mitarbeitende)
  • Konzeption und Schulung der Durchführung von Zielvereinbarungsgesprächen (Zielgruppen: Führungskräfte und Mitarbeitende)
  • Konzeption und Durchführung von Führungsfeedback
  • Beratung und Schulung zur leistungsorientierten Bezahlung (LOB)

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM):

Der Erfolg eines Unternehmens oder einer Organisation basiert auf qualifizierten und motivierten Arbeitskräften. Um die Leistungsfähigkeit der Belegschaft auch langfristig zu erhalten, muss auch der Faktor Gesundheit berücksichtigt werden.

Die Gesundheit von Mitarbeitenden zu fördern, wirkt sich im Idealfall nicht nur unmittelbar auf den Krankenstand aus, sondern auch auf die Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Mitarbeitendenzufriedenheit und -Bindung – über alle

Branchen, Betriebsgrößen und Organisationsformen hinweg.

Ziele unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements sind eine langfristige gesundheitsbewusste Positionierung am Markt, die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität sowie die aktive Übernahme der sozialen Verantwortung für die Mitarbeitenden.

Denn Arbeit und Gesundheit gehören für uns zusammen wie Leistung und Motivation.

Beispielsituationen aus der Praxis:

  • Entwicklung eines passenden Gesundheitsmanagements
  • Konzeption und Durchführung von Trainings rund um das Thema „Gesundheit“, „gesundes Führen“, „Resilienz“
  • Konzeption und Durchführung von Maßnahmen nach dem Vorliegen von Gefährdungsbeurteilungen

Trainings:

Vergessen Sie den Spruch „unter Druck entstehen Diamanten“.

Zielgerichtete Entwicklung von Mitarbeitenden liefert auch Diamanten – tut nicht weh und ist wesentlich motivierender.

Wir bei IMAKA wollen mit allen unseren Trainingsangeboten vor allem eines: die Teilnehmenden erreichen, ihnen relevante Inhalte und Werkzeuge vermitteln und das Ganze soll zudem auch noch Spaß machen. Unsere Trainings schaffen Raum für neue Erfahrungen, regen die Selbstreflexion an und ermöglichen kollegiales, gemeinsames Lernen und aktives Netzwerken – im Training selbst und darüber hinaus.

Dabei stehen persönliche und soziale Kompetenzen im Mittelpunkt, einschließlich Selbstführung, Kommunikation, Konfliktlösung und Teamdynamik. Ergänzend dazu fördern

Methodenkompetenz-Trainings die Anwendung von Problemlösungsmethoden, Kreativitätstechniken und Entscheidungsstrategien. Im Bereich Change-Management geht es um die Entwicklung von Veränderungskompetenzen sowie die Ausbildung zum Change Agent, um Transformationsprozesse aktiv zu begleiten. Ebenso essenziell sind Trainings zu Projekt- und Prozessmanagement, die strukturierte Ansätze zur Planung, Steuerung und Optimierung vermitteln.

Die Umsetzung erfolgt in unterschiedlichen Formaten, darunter Einzeltrainings, Seminarreihen, Inhouse-Schulungen, Online-Trainings und Impulsvorträgen, um praxisnahe Wissensvermittlung flexibel und bedarfsgerecht zu gestalten.

Die Auswahl der Themenstellungen, die Ihren Mitarbeitenden zu neuem Glanz verhelfen, legen wir individuell mit Ihnen fest.

Beispielsituationen aus der Praxis:

  • Konzeption und Durchführung von Trainings zu Themenstellungen der persönlichen und soziale Kompetenz, Methodenkompetenz, Change-Management, Projekt- und Prozessmanagement
  • Ausbildung zum IMAKA-zertifizierten Change Agent (Veränderungsbegleitung)
  • Formate: Einzeltrainings, Reihen, inhouse, online, Impulsvorträge etc.

IMAKA hat nachfolgend ausgewählte Kunden unterstützt:

Privatwirtschaft:

ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH, AXA Service AG, BIZERBA SE & Co. KG, CeramTec GmbH, DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Dr. Fritz Faulhaber GmbH & Co. KG, DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, Liebherr-Gruppe, GROB-WERKE, Kao Germany GmbH, Rheinische Versorgungskassen, Roto Frank AG, SICK AG, SIKA Deutschland CH AG & Co. KG, TESTO SE & Co. KGaA, Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG

Bund und Bundesländer:

BITBW, Bundesbau Baden-Württemberg, Die Staatstheater Stuttgart, Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden-Württemberg e.V., Innenministerium Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg (Landespolizeipräsidium), Kommunaler Versorgungsverband Baden-Württemberg, Landesamt für Verfassungsschutz Baden Württemberg, LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg,
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg, Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, Ministerium für Wirtschaft,

Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Oberfinanzdirektion Baden-Württemberg, Rechnungshof Baden-Württemberg, Regierungspräsidien Stuttgart, Tübingen, Karlsruhe und Freiburg, Staatsministerium Baden-Württemberg, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Vermögen und Bau Baden-Württemberg

Landkreise:

Ansbach, Bodenseekreis, Böblingen, Breisgau-Hochschwarzwald, Calw, Donau-Ries, Freudenstadt, Fürth, Göppingen, Günzburg, Konstanz, Lörrach, Ludwigsburg, Neckar-Odenwald-Kreis, Ortenaukreis, Rastatt, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rhein-Neckar-Kreis, Schwäbisch-Hall, Tübingen, Waldshut, Zollernalbkreis

Kommunen:

Achern, Altbach, Baden-Baden, Bad Krozingen, Bad Liebenzell, Bad Mergentheim, Bad Wimpfen, Benningen, Biberach, Blaustein, Denkendorf, Ditzingen, Donauwörth, Ellwangen, Eppelheim, Freiberg a. N., Freudenstadt, Gaildorf, Gemeindeverwaltungsverband Vorderes Kandertal, Gerlingen, Göppingen, Hemmingen, Kappel-Grafenhausen, Kehl, Ketsch, Köngen, Lahr, Leingarten, Lörrach, Loßburg, Mahlberg; Marbach, Metzingen, Müllheim, Pfullingen, Pleidelsheim, Owingen, Radolfzell, Ravensburg, Remseck am Neckar, Reutlingen, Rheinmünster, Rosengarten, Sankt Georgen, Schwieberdingen, Sinzheim, Steinheim an der Murr, Städtetag Baden-Württemberg, Stuttgart, Tuttlingen, Vaihingen a. d. Enz, Verbandsgemeinde Eisenberg, Waiblingen, Weil der Stadt