Thema:

 

Ermittlung von Optimierungspotenzialen und Ansätzen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des kommunalen Bauhofs

Kunde:

Stadt mit ca. 22.000 Einwohnern

Aufgabenstellung/Ausgangssituation:

Die Optimierung des städtischen Bauhofs war angesichts der Anzahl der im Bauhof beschäftigten Mitarbeiter und des Anteils seiner Ausgaben am Gesamthaushalt ein wesentlicher Baustein der gesamtstädtischen Reorganisation und Haushaltssanierung.

 

Um geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit zu ermitteln, wurden zunächst die Aufgaben des Bauhofs, die standortbezogenen, organisatorischen, personellen, technischen (Fahrzeuge, Maschinen und Geräte) Rahmenbedingungen und die historisch „gewachsenen“ Instrumente (z. B. Einsatzplanung, Auftragswesen, Verrechnungssätze) überprüft und einem Vergleich mit anderen Kommunen und Erfahrungswerten unterzogen.

 

Auf Basis dieser Untersuchungsergebnisse wurden  Vorschläge zur Optimierung von Arbeitsabläufen, zur Reduzierung der Kosten, zur Steigerung der Auslastung und der Produktivität entwickelt. Den kommunalen Entscheidungsträgern konnte ein Maßnahmen- katalog mit ca. 30 Einzelmaßnahmen vorgelegt werden.


Leistungen:

Durchführung der Potenzialanalyse und Beratung einschließlich:

 

 

Auswertung der verfügbaren Unterlagen (z.B. Anlagennachweise, Stellenpläne)

 

 

Vorbereitung und Durchführung von Interviews (z.B. mit der Bauhofleitung)
 

 

Klärung von Einzel- und Detailfragen (z.B. Anzahl der Produktivstunden)
 

 

Durchführung eines “Benchmarking” (z.B. Aufgaben, Personalausstattung)

 

 

Überprüfung von Bauhof-übergreifenden Ansätzen (z.B. durch interkommunale Kooperation)
 

 

Dokumentation und Präsentation der Projektergebnisse (z.B. vor der Verwaltungs-
spitze bzw. den Bauhofmitarbeitern)

 

 

Dauer:

ca. 3 - 4 Monate (ohne Prozessbegleitung bei der Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen)

 

 

Projektprofil: Potenzialanalyse Bauhof